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Emotionen als Wegweiser

Emotionen als Wegweiser

Freude, Wut, Angst, Trauer, Eifersucht…Emotionen begleiten uns schon unser ganzes Leben lang. Oftmals bestimmen sie unser Handeln und lassen uns Dinge tun, die wir im Nachhinein nicht verstehen können. Auch ich könnte dir einige Situationen nennen, in denen ich „nicht mehr ich selbst“ war. Wer kennt das nicht?

Nun, Fühlen ist etwas Wundervolles und macht unser Leben spannend. Aber wie schön wäre es, wenn uns vor allem positive Gefühle begleiten würden. Unser Alltag wäre um einiges leichter und freudiger! Stell dir vor, du kommst von der Arbeit nach Hause und hast eine Superlaune :) du stehst morgens auf und sprühst nur so vor Glück. Kennst du das? Meistens jedoch sieht die Realität anders aus.

Um Verwirrungen zu vermeiden, möchte ich hier noch anfügen, dass ich mich in diesem Artikel hauptsächlich den Emotionen widmen möchte, die uns unangenehm sind. Natürlich gibt es auch positive Emotionen, welche uns gut tun. Das sollen sie auch weiterhin tun!

Negative Emotionen haben auch ihr Gutes. Das klingt zwar etwas widersprüchlich, ist jedoch in erster Linie sehr simpel. Ohne die schlechten Gefühle, wüssten wir nicht, wie sich die guten anfühlen. Angenommen es gäbe keine Nacht, sondern nur Tag. Wüssten wir den Tag, so wie wir ihn kennen und benennen, wahrzunehmen? Gäbe es keinen Stress, wüssten wir dann die entspannten Momente zu schätzen? Anscheinend brauchen wir beide Pole um die Gegensätze zu erkennen.

In zweiter Linie sind Emotionen da, um uns etwas mitzuteilen. Sie sind ein Hinweis darauf, wie wir denken. Denn die Emotionen werden durch unsere Gedankengänge ausgelöst. Ja genau…durch unsere eigenen Gedanken. Die meisten Menschen sind nämlich der Ansicht, dass ihre Emotionen durch andere Menschen oder Umstände verursacht werden. Aussagen wie: „Das macht mich ganz fertig!“, „Der geht mir auf die Nerven!“, „Das macht mir Angst“, hast du sicher schon oft gehört oder selbst benutzt.

Im Verlaufe unseres Lebens machen wir verschiedenste Erfahrungen und nehmen unzählige Informationen auf. An einiges können wir uns noch erinnern, jedoch wird der grösste Teil in unserem Unterbewusstsein abgespeichert. Obwohl wir uns nicht mehr bewusst daran erinnern können, beeinflusst uns dieses unbewusste Wissen in unserem Denken und Handeln.

Emotionen zeigen dir also auf, was du bereits in dir trägst! Mit ihrer Hilfe erkennst du deine Ängste und Bedürfnisse. Sie dienen dir als Wegweiser, zu erkennen, was du wirklich willst und woran du arbeiten kannst um ein glückliches und harmonisches Leben zu führen. Wenn du dies erkennst, übernimmst du selbst die Verantwortung für dein Leben.

In einem weiteren Artikel werde ich darüber berichten, wie du mit Hilfe deiner Emotionen deine Bedürfnisse erkennen kannst und wie du deine Emotionen für dich nutzen lernst!

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